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Inhaltsverzeichnis zum Fitness-Horoskop für: Anastacia Newkirk

 Ihre gesundheitliche Konstitution Ihr rigoroser Umgang mit Ihrer Gesundheit Unternehmungsgeist stärkt Körper und Psyche Regelmäßig entspannen Ihre zentrale Energiequelle Lebenskraft durch die Kraft der Natur Kraft der Verantwortung entwickeln Heilungsweg: Anspannung und Entspannung Ihre psychische Kraft Erholung finden Sie im Genießen Klärungen machen Sie gesund Unser Regelsystem Selbsterhaltung durch Gefühlsäußerungen Heilungsaufgabe: Mut zur Wandlung Interesse und Notwendigkeit Verantwortung und Vergnügen Gebot und Tabu Unser Reizleitungssystem Streß durch Ausgleichswillen Befreiung durch Objektivierung Unsere Diffusionsprozesse Beeinflußbar in der Wertigkeit Geschwächt durch Verfügbarkeit Logik und Intuition Lebenswandel und Sehnsucht Unser Erbe Lebendigsein im persönlichen Austausch Kraft durch Mut zum Anführen Beweglichkeit und Wandelbarkeit Wunsch und Erwartung Lebensstrom und Wandel des Lebens Unsere Verwundbarkeit Ihr wunder Punkt: Ihre Durchsetzungskraft Ihre Heilkraft: Stärken erkennen Ihre empfindliche Stelle: Ihr Dazugehörigkeitsgefühl

Sie haben die wunderbare Gabe, offen für Menschen zu sein. Ohne Vorurteile und ohne große Erwartungen können Sie einem Menschen gegenüberstehen und alles, was auch geschehen mag, auf sich zukommen lassen. In so einem hingebungsvollen Zustand sind Sie berührbar und mitfühlend. Sie spüren genau, was der andere bei Ihnen beabsichtigt und geben ihm, so weit es Ihnen möglich ist, alles, was Sie haben. In solchen Situationen lassen Sie sich natürlich auch leicht von Ihren persönlichen Anliegen ablenken und findendann nicht zu dem, was Ihnen selber gut tut. So empfinden Sie es als durchaus selbstverständlich, daß Sie sich beim Essen oder bei der Arbeit immer wieder unterbrechen lassen. Irgendwann stellen Sie zwar fest, daß Sie selber auf keinen grünen Zweig kommen, aber Sie merken kaum, daß Sie für ein erfülltes Privatleben Grenzen ziehen müssen, um die Aufgelöstheit zu vermeiden. Im Gegenteil: Sie haben sogar eine Abneigung gegen sogenannte selbstsüchtige Wesenszüge. Auf die Dauer führt diese Neptunstellung also dazu, zu viel nach dem Willen der anderen zu leben. Körperlich entspricht das einem geschwächten Abwehrsystem - also einem schwachen Willen zur Abgrenzung. In Zeiten, in denen Sie ausgelaugt oder geschwächt sind und Ihre Kraft und Lebensfreude nicht so recht spüren oder womöglich auch noch erkranken, sollten Sie sich bewußt um den Schutz Ihrer Intimsphäre bemühen. Nehmen Sie sich vor, während der Mahlzeiten nicht ans Telefon zu gehen, sich bei bestimmten Arbeiten nicht stören zu lassen und jeden Tag wenigstens eine halbe Stunde Stille um sich haben.

Hinter Ihrer uneingeschränkten Bereitschaft für die Belange von Jedermann verbirgt sich die geheime Befürchtung, von den Menschen, von denen Sie sich eigentlich gerade abgrenzen wollen, nicht mehr akzeptiert werden. Als Kind schon ahnten oder meinten Sie, daß das zu einem Ausschluß aus der Familienbande führen würde. Daher haben Sie damals schon viel mit sich machen lassen und erhielten auch Lob für Ihre Umgänglichkeit. Weil Sie sich darauf spezialisierten, Dinge über sich ergehen zu lassen, hat sich bei Ihnen durch die Summe solcher Erfahrungen der Eindruck gebildet, daß Sie sich Ihr eigenes Wohlbefinden nur im Alleinsein oder heimlich gönnen können. Je mehr Sie aber die eigenen Antriebsimpulse abschwächen, desto bewegungsloser werden Sie sich tatsächlich verhalten. Körperlich könnte das zur Folge haben, daß Sie sich müde fühlen, weil ein zu niedriger Blutdruck Kreislaufbeschwerden verursacht, die mit Bewegung oder sportlicher Betätigung behoben werden könnten. Bewegung rüttelt Sie von aufkommender Lethargie auf und bringt Sie wieder in Ihre Dynamik, in Ihre Lebendigkeit und Lebenskraft. Gerade auch wenn Sie sich aufgeschwemmt, fast bewegungsunfähig oder gar gelähmt fühlen, sollten Sie sich um mehr Bewegung in irgendeiner Form bemühen.

Möglich ist hier auch, daß Sie - bewußt oder unbewußt - eine überströmende Lust auf Leben verspüren. In Ihren kühnsten Träumen lassen Sie das zwar hochleben, später urteilen Sie das aber als "selbstsüchtig" und "wie von Sinnen" ab. Wenn solche überschäumenden Emotionswogen mit Zwang unterbunden werden, kaschieren sie sich schnell als depressive Verstimmung. Weil aber die Vorstellung bleibt, von solchen inneren Vorgängen überflutet zu werden, liegt es nahe, zu Mitteln - wie Alkohol, Schlaf- oder Beruhigungsmitteln - zu greifen, die einen schläfrig und damit "harmlos" machen. Im Grunde genommen will man aber viel, viel mehr! Auf so einem psychischen Nährboden können Süchte gedeihen - Süchte, die häufig dann eintreten, wenn wir (sehn-)süchtig nach mehr verlangen, es uns aber zugleich versagen.

Untergraben Sie Ihre Fähigkeiten nicht! Sie sind ein kreativ begabter Mensch, der uns alle mit seinem Feingefühl inspirieren kann. Singen Sie, tanzen Sie oder suchen Sie Ihren Ausgleich mit Musik oder mit Malen. Scheuen Sie sich nicht, kreativ zu sein - Sie sind es! Achten Sie mehr auf Ihr erstes Gefühl, auf Ihren ersten Impuls und auf ein anfänglich auftauchendes "Nein!" vor Entscheidungen. Ihre Freundlichkeit und Ihr Einfühlungsvermögen sind ein Geschenk für Ihre Mitmenschen - solange Sie sich nicht märtyrerhaft selbst aufgeben. Als Folge Ihrer Selbstaufopferung werden Sie sonst allzu leicht zu einem Leidenden, der sich suchtartig in Krankheiten oder Depressionen hineinstürzt, in der Hoffnung, beachtet und integriert zu werden. Leiden ist dann Ihr Mittel, um durch Bemitleidung in einen sozialen Kontakt zu treten. Sie werden sich viel besser fühlen, wenn Sie sich statt dessen die eigenen Bedürfnisse und Wünsche erfüllen. Die spüren Sie aber nur, wenn Sie immer wieder ins Gedächtnis rufen. Dazu ein machtvoller Tip: Singen Sie wenigstens einmal am Tag Ihren Namen, am besten morgens vor dem Spiegel. Singen Sie ihn liebevoll und so, wie Sie ihn gerne auch von anderen hören würden.
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