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Inhaltsverzeichnis zum Beruf-Horoskop für: Enrico Caruso

 1. Start und Ziel - Aszendent und MC  Ihr Aszendent im Krebs  Ihr Medium Coeli in den Fischen  2. Werte und Wünsche - Mond und Venus  Ihr Mond im Wassermann  Ihr Mond im achten Haus  Ihr Mond im Quadrat zu Ihrem Mars  Ihr Mond im Sextil zu Ihrem Chiron  Ihre Venus im Widder  Ihre Venus im zehnten Haus  Ihre Venus im Trigon zu Ihrem Jupiter  Ihre Venus in Konjunktion mit Ihrem Neptun  Ihre Venus im Trigon zu Ihrer Lilith  3. Wille und Aktion - Sonne und Mars  Ihre Sonne in den Fischen  Ihre Sonne im neunten Haus  Ihre Sonne in Konjunktion zu Ihrem Merkur  Ihr Mars im Skorpion  Ihr Mars im fünften Haus  Ihr Mars im Trigon zu Ihrem Merkur  4. Interaktion - Merkur  Ihr Merkur in den Fischen  Ihr Merkur im neunten Haus  5. Expansion und Verantwortung - Jupiter und Saturn  Ihr Jupiter im Löwen  Ihr Jupiter im dritten Haus  Ihr Jupiter im Trigon zu Ihrem Neptun  Ihr Jupiter in Konjunktion zu Ihrer Lilith  Ihr Saturn im Steinbock  Ihr Saturn im siebten Haus  6. Entwicklungen - Uranus, Neptun und Pluto  Ihr Uranus im Löwen  Ihr Uranus im zweiten Haus  Ihr Neptun im Widder  Ihr Neptun im elften Haus  Ihr Neptun im Trigon zu Ihrer Lilith  Ihr Pluto im Stier  Ihr Pluto im elften Haus  Ihr Pluto im Quadrat zu Ihrer Lilith  7. Ein schmerzliches Erbe - Chiron und Lilith  Ihr Chiron im Widder  Ihr Chiron im zehnten Haus  Ihre Lilith im Löwen  Ihre Lilith im dritten Haus 

Vermutlich wurde Ihnen schon früh beigebracht, mit welchen Menschen man Beziehungen aufzunehmen hat und mit welchen nicht. Den Guten hatte man sich auf eine bestimmte Weise zu nähern, die Schlechten möglichst zu meiden. Diese Beurteilung der Außenwelt mag bei Ihnen zu dem Gefühl geführt haben, daß die Außenwelt generell schlecht ist, vielleicht bedrohlich, oder auch übermächtig bzw. fordernd. Ihr natürliche Hinwendung zum anderen könnte erschwert sein, weil Sie nie wissen, ob Sie den Ansprüchen des anderen genügen können. Beruflich kann sich Ihre förmliche und kühle Art jedoch zunächst positiv auswirken. Sie sind unter Umständen sehr sachlich und lassen sich nicht von persönlichen Vorlieben leiten. Von Arbeitgebern wird so etwas sehr geschätzt, zumal Sie die Bereitschaft mitbringen, den anderen grundsätzlich als Autorität anzuerkennen.

Mit zunehmender beruflicher Anerkennung wendet sich das Blatt. Sie ordnen sich bei Ihrer Arbeit vielleicht weniger unter, sondern bestimmen immer mehr selbst. Sie schließen dabei gern "Verträge" mit anderen, denn es muß für Sie festgelegt sein, in welchem Verhältnis man miteinander steht und welche Rechte und Pflichten für jeden bestehen. Sie schließen nicht mit jedem Verträge ab, sondern nur mit den Guten. Die Schlechtenverfolgen Sie vielleicht gerichtlich, weil sie ihre Zusagen nicht eingehalten haben. Sie können hier sehr erfolgreich und zuverlässig sein - und von Mitarbeitern oder Geschäftspartnern als Autorität geschätzt oder gar gefürchtet werden.

Wenn es die Liebe nicht gäbe, gäbe es in Ihrer sorgfältig eingeteilten Arbeitswelt kaum Probleme. Ihre Gefühle schlagen Ihnen jedoch unter Umständen öfter ein Schnippchen und könnten Ihr gutes Ansehen in Ihrem Beruf untergraben wollen. Es bedeutet Ihnen sehr viel, durch Ihre Arbeit von anderen respektiert zu werden, wobei zwischen Ihnen und der Welt mitunter ein Gitter aus Einteilungen und Urteilen besteht. Die Erkenntnis aus all dem ist aber, daß Sie der Welt noch nicht wirklich begegnet sind und eigentlich nicht wissen, was Sie lieben - und diese Erkenntnis ist bitter. Dieser Erkenntnis können Sie sich verweigern und einsam auf Ihrem Gipfel frieren - oder Sie stellen sich ihr.

Das Schicksal fordert Sie hier dazu auf, sich bei Ihrer Arbeit über die Außenwelt klar zu werden. Es geht hier nicht um gute oder schlechte Menschen, zu denen man Beziehungen haben darf oder nicht. Heben Sie die Urteile auf, die einst über Ihre Vorlieben und über die Menschen gefällt wurden! Es geht darum, daß Sie in Ihrem Beruf selbst Verantwortung übernehmen für das, wozu Sie sich hingezogen fühlen. Wenn Sie keine echte Beziehung aufnehmen können, werden Sie immer nur durch Verträge und Vorschriften an Ihre Arbeit gebunden sein, aber nicht durch Liebe. Wie soll da eine Arbeit Freude machen und Erfüllung bringen? Im Grunde wollen Sie sich von niemandem sagen lassen, wem Ihre Zuwendung gilt. Wenn Sie sich auf Ihr Gegenüber konzentrieren, werden Sie feststellen, daß es weder Gute noch Schlechte gibt, sondern einfach Menschen. Die daraus folgende Öffnung kann das an Sie heranführen, was Sie wirklich lieben. Das kann Sie und Ihre Arbeit erheblich verändern.
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