Home

-->

Wählen Sie hier das Horoskop aus, welches auch für Sie von Interesse sein könnte:

BerufFitnessGesundheitKindLebensplanSexPersoenlichkeitPrognoseZukunft

Inhaltsverzeichnis zum Beruf-Horoskop für: Boris Becker

 1. Start und Ziel - Aszendent und MC  Ihr Aszendent im Skorpion  Ihr Medium Coeli in der Jungfrau  2. Werte und Wünsche - Mond und Venus  Ihr Mond im Krebs  Ihr Mond im achten Haus  Ihr Mond im Trigon zu Ihrer Sonne  Ihr Mond in Opposition zu Ihrem Mars  Ihr Mond im Sextil zu Ihrem Uranus  Ihr Mond im Trigon zu Ihrem Neptun  Ihr Mond im Sextil zu Ihrem Pluto  Ihr Mond im Trigon zu Ihrem Chiron  Ihre Venus in der Waage  Ihre Venus im zehnten Haus  3. Wille und Aktion - Sonne und Mars  Ihre Sonne im Skorpion  Ihre Sonne im ersten Haus  Ihre Sonne in Konjunktion zu Ihrem Aszendenten  Ihre Sonne im Sextil zu Ihrem Uranus  Ihre Sonne im Trigon zu Ihrem Chiron  Ihr Mars im Steinbock  Ihr Mars im zweiten Haus  Ihr Mars im Sextil zu Ihrem Neptun  Ihr Mars im Trigon zu Ihrem Pluto  Ihr Mars im Sextil zu Ihrem Chiron  4. Interaktion - Merkur  Ihr Merkur im Skorpion  Ihr Merkur im zwölften Haus  Ihr Merkur in Opposition zu Ihrer Lilith  5. Expansion und Verantwortung - Jupiter und Saturn  Ihr Jupiter in der Jungfrau  Ihr Jupiter im neunten Haus  Ihr Jupiter im Trigon zu Ihrer Lilith  Ihr Saturn im Widder  Ihr Saturn im vierten Haus  6. Entwicklungen - Uranus, Neptun und Pluto  Ihr Uranus in der Jungfrau  Ihr Uranus im zehnten Haus  Ihr Uranus in Opposition zu Ihrem Chiron  Ihr Neptun im Skorpion  Ihr Neptun im zwölften Haus  Ihr Neptun in Konjunktion zu Ihrem Aszendenten  Ihr Neptun im Trigon zu Ihrem Chiron  Ihr Pluto in der Jungfrau  Ihr Pluto im zehnten Haus  Ihr Pluto in Konjunktion zu Ihrem Medium Coeli  Ihr Pluto in Opposition zu Ihrem Chiron  7. Ein schmerzliches Erbe - Chiron und Lilith  Ihr Chiron in den Fischen  Ihr Chiron im vierten Haus  Ihre Lilith im Stier  Ihre Lilith im fünften Haus 

Die Existenz des Leides auf der Welt nimmt vermutlich auf all Ihre beruflichen Entscheidungen einen Einfluß - und Sie wollen dem Schmerz durch ein egoistisches Vorgehen nicht noch weiteres hinzufügen. Sie können deswegen in Ihrem Beruf sowohl sehr vorsichtig, als auch sehr zielstrebig vorgehen. Womöglich ist Ihnen aber nicht bewußt, daß Sie durch diesen Einfluß in Ihrer Arbeit sehr auf die eigenen Motive fixiert sind, und damit letztendlich doch auf eine egoistische und aggressive Weise vorgehen, ohne dies beabsichtigt zu haben. Es ist gut möglich, daß das innere Bild eines Kriegermythos Sie bei all Ihren beruflichen Aktionen antreibt und Sie sich in diesem Geiste kämpferisch und mutig für die Erreichung Ihrer Ziele einsetzen wollen. Ihr Umgang mit dem Leid kann für andere dabei sehr hilfreich sein, Sie selbst jedoch darüber hinwegtäuschen, daß es eigentlich Ihr eigener Schmerz ist, gegen den Sie kämpfen. Doch dieser Kampf ist letztlich vergeblich - leider ebenso vergeblich wie Ihre Suche nach dem Sieg oder beruflichen Erfolg, der Ihnen endlich Ruhe bringen soll.

In Ihrer Kindheit sind Ihnen vermutlich Vorstellungen von Tatkraft vermittelt worden, die Ihnen persönlich nicht entsprechen. Ihr Durchsetzungsinstinkt hat dadurch jedoch keinen Zugang zu Ihrem Bewußtsein erhalten können, und das hat in Ihrer Seele ein unheilbare Verwundung ausgelöst. Sie sind in Ihrer Arbeit sehr gut in der Lage, diesen inneren Schmerz konstruktiv umzusetzen - solange Ihnen aber die Vergeblichkeit Ihrer persönlichen Suche nicht bewußt ist, kann Ihre berufliche Vorgehensweise besessene Züge annehmen. Sie sind verwundbar und verwundet, wenn es darum geht, was Sie persönlich in Ihrem Beruf wollen - denn zu diesem Instinkt haben Sie leider keinen Zugang.

Es ist sehr hilfreich, wenn Sie lernen, mit dieser Achillesferse zu leben, denn das löst in Ihrer Arbeit ein bißchen Ihre Fixierung auf Ziele, Kampf und beruflichen Erfolg. Je mehr Sie das Bewußtsein zulassen können, daß Sie eigentlich gegen einen inneren Schmerz kämpfen, umso besser können Sie in Ihrer Arbeit auch einmal etwas geschehen lassen, ohne sich stets selber einzusetzen. Es hilft Ihnen nicht, wenn Sie sich ständig selber herausfordern, um sich etwas zu beweisen! Durch ein Akzeptieren des Schmerzes können Sie Ihre beruflichen Entscheidungen letztendlich menschlicher gestalten - vorallem sich selbst gegenüber!
-->