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Inhaltsverzeichnis zum Beruf-Horoskop für: Franziska van Almsick

 1. Start und Ziel - Aszendent und MC  Ihr Aszendent in den Fischen  Ihr Medium Coeli im Schützen  2. Werte und Wünsche - Mond und Venus  Ihr Mond in den Fischen  Ihr Mond im ersten Haus  Ihr Mond im Trigon zu Ihrem Uranus  Ihre Venus im Stier  Ihre Venus im ersten Haus  Ihre Venus im Sextil zu Ihrem Jupiter  Ihre Venus in Konjunktion zu Ihrem Chiron  3. Wille und Aktion - Sonne und Mars  Ihre Sonne im Widder  Ihre Sonne im ersten Haus  Ihre Sonne im Trigon zu Ihrem Neptun  Ihre Sonne in Opposition zu Ihrem Pluto  Ihr Mars im Krebs  Ihr Mars im fünften Haus  Ihr Mars im Quadrat zu Ihrem Merkur  4. Interaktion - Merkur  Ihr Merkur im Widder  Ihr Merkur im ersten Haus  Ihr Merkur im Sextil zu Ihrem Jupiter  Ihr Merkur im Trigon zu Ihrem Saturn  5. Expansion und Verantwortung - Jupiter und Saturn  Ihr Jupiter im Zwilling  Ihr Jupiter im vierten Haus  Ihr Saturn im Löwen  Ihr Saturn im sechsten Haus  6. Entwicklungen - Uranus, Neptun und Pluto  Ihr Uranus im Skorpion  Ihr Uranus im achten Haus  Ihr Neptun im Schützen  Ihr Neptun im neunten Haus  Ihr Neptun in Konjunktion zu Ihrem Medium Coeli  Ihr Pluto in der Waage  Ihr Pluto im siebten Haus  7. Ein schmerzliches Erbe - Chiron und Lilith  Ihr Chiron im Stier  Ihr Chiron im ersten Haus  Ihre Lilith im Krebs  Ihre Lilith im vierten Haus 

Es gibt eine Seite in Ihnen, die durch Werte und Besitz schwer verletzt worden ist, denn eine bestimmte Form von Pragmatismus oder Erdbezogenheit haben zu einer Wunde geführt, die nicht heilen will. Da dies sehr früh geschah, sind Sie in dem Glauben aufgewachsen, daß so etwas normal sei. Es besteht die Möglichkeit, daß Sie selbst andere auf die gleiche Art und Weise verletzen.

Für Ihr Arbeitsleben bedeutet das, daß Sie unter Umständen auf besitzergreifende und sture Weise Wurzeln schlagen, ohne sich dessen wirklich bewußt zu sein. Ihr ewiger Schmerz treibt Sie auf die Suche nach Heilung - und Sie sind der festen Überzeugung, daß das Heil in einer handfesten Sicherheit liegt. Doch bei jedem weiteren beruflichen Fundament und jedem erreichten Status bemerken Sie, daß es nicht besser wird. Dadurch kann Ihre Wertfixiertheit zur Besessenheit werden, und Sie wollen dann wichtig und geschützt sein und das am Liebsten für immer. Dabei hinterfragen Sie nicht, ob das konkrete berufliche Terrain wirklich den Schmerz lindern kann. Unbewußt und instinktiv bauen Sie an Ihrem eigenen Gefängnis.

Um sich von dieser erschöpfenden Suche nach Substanz zu lösen, müssen Sie akzeptieren, daß Sie hier schon mal verwundet worden und auch weiterhin verwundbar sind. Es gibt keinen Besitz, der das ändern könnte. Erst wenn Sie dies erkennen, kann eine befreiende berufliche Entwicklung in Gang kommen. Versuchen Sie deshalb, mehr Mitgefühl mit Ihnen selbst zu haben und gut zu sich zu sein. Um das Ende Ihrer erfolglosen Suche einzuleiten, hilft es Ihnen, wenn Sie sich auch einmal der symbolischen Bilderwelt zuwenden. So können Sie in Ihrer Tätigkeit zu einer Wertfreiheit kommen, die Ihre Menschlichkeit berücksichtigt. Das wird sowohl Ihrer Arbeit als auch Ihren Kollegen und vor allem Ihnen selbst zugute kommen.
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